Über uns

Zuhause, wo Klinker Tradition haben.

1. April 1981  In Rellingen bei Hamburg gründen Peter Grabe und Manfred Raudies die Steinzentrale. Die Gründer - bis dahin Mitarbeiter der Fa. Fritz Lange, Importeur holländischer Handformsteine - hatten ein 5000 m² großes Grundstück gepachtet, dessen verkehrsgünstige Lage durch den späteren Bau der A 23 noch an Bedeutung gewinnen sollte. Schon im Sommer des gleichen Jahres wurde die großzügig gestaltete Musterausstellung eröffnet. 

Ab 1982, mit der Einstellung von zwei zusätzlichen Außendienstmitarbeitern, wurden verstärkt Baustoffhändler und Bauunternehmungen in Hamburg, Schleswig-Holstein und im nördlichen Niedersachsen regelmäßig besucht. Große Fachhändler wie Delmes, Hass & Hatje, Schröder, Lüchau und andere gehörten schon zu den ersten Kunden. 
Eine Schwierigkeit bestand darin, den Handel davon zu überzeugen, dass die Steinzentrale nicht gegen sondern gemeinsam mit den Baustoffhändlern agieren würde. Diese über Jahrzehnte gelebte 100%ige Händlertreue hat bis heute maßgeblich zum Erfolg der Steinzentrale beigetragen.

1983, mit der Vertretung des Klinkerwerkes Hagemeister, etablierte die Steinzentrale sich dann in ganz Norddeutschland und konnte gleichzeitig ins Objektgeschäft einsteigen. Im gleichen Jahr ersetzte ein Bürogebäude den Container auf dem Betriebsgelände, die Zahl der Mitarbeiter wuchs. Regelmäßige Teilnahme an der „NordBau Neumünster“ trug zu einer wachsenden, starken Positionierung im Norden Deutschlands bei. 
Die Öffnung der innerdeutschen Grenze 1989 eröffnete der Steinzentrale völlig neue Märkte. Dass für diese ersten Geschäfte mit ostdeutschen Neukunden ein Zahlungsziel „… nach der Umstellung der Währungen am 1.7.1990...“ vereinbart wurde, gehört zu den „Kuriositäten“ bei der Abwicklung der ersten Aufträge aus der ehemaligen DDR. 

1991 trat Wolfgang Bräuniger, bis dahin Außendienstmitarbeiter eines dänischen Mitbewerbers, in die Steinzentrale ein. 1998 wurde er Geschäftsführer. 

2007 konnten nach der Übernahme der Verkaufsaktivitäten der Firma Leeuwis B.V. aus Wijchen (Niederlande) die Aktivitäten in weitere Gebiete Süd-Niedersachsens, Ostdeutschlands und NRW ausgeweitet werden. Mit der Einstellung weiterer Mitarbeiter musste die Bürofläche in Rellingen erweitert werden.

2010 konnte durch die Übernahme der Verkaufsaktivitäten der „Steencentrale Neerbosch“ aus den Niederlanden das Engagement in den neuen Bundesländern erheblich ausgeweitet werden. 

2016, mit der Eröffnung der 1000 m² großen Ausstellung in einer historischen Werkhalle in Witten an der Ruhr, präsentierte sich die Steinzentrale dann im Herzen des Ruhrgebiets. Hier werden Klinker und Verblender in einem großzügigen Ambiente gezeigt, die Beratung erfolgt durch versierte Kundenberater. 
Der Erfolg des in Witten beschrittenen Weges, exklusive Sortimente auf großformatigen Wänden, teilweise in unterschiedlicher Verfugung auch „Indoor“ zu präsentieren,  führte dann schon im Jahr 

2019 zur Eröffnung der 2. Ausstellungshalle in Werder bei Berlin. Im einzigartigen Ambiente einer ehemaligen Vulkanfiber-Fabrik entstand auf 1200 m² eine großzügige Ausstellung, in der neben den Klinkerwänden auch das um Dachziegel, Riemchen, glasierte Steine und Zubehör erweiterte Programm gezeigt wird.
Als Teil des weltgrößten Ziegelherstellers mit dem Vertrieb eigener Produkte ist die SZL Steinzentrale heute noch immer ein verlässlicher Partner des örtlichen Baustoffhandels. Darüber hinaus werden Architekten, Bauunternehmer und Bauherren beraten, Baumaßnahmen vor Ort auf Wunsch auch betreut. 
Die Steinzentrale, heute SZL Steinzentrale, hat in den vier Jahrzehnten den Wandel vom Importeur von Handelsware zum Werksvertrieb mit exklusiven Sortimenten vollzogen. 

Dies bleibt auch für die Zukunft das Ziel der SZL Steinzentrale in Rellingen.